5 Gründe, warum die Social Media Erfa anders ist als klassische Social-Media-Kurse für Apotheken
Für Apotheken, die nicht noch einen Kurs kaufen wollen, sondern endlich sichtbar dranbleiben möchten
Social Media für Apotheken ist so ein Thema. Eigentlich wissen inzwischen viele, dass sie digital sichtbar sein sollten. Eigentlich gibt es auch genug Ideen. Eigentlich müsste man „nur mal“ regelmäßig posten. Und genau an diesem „eigentlich“ scheitert es dann im Alltag.
Denn Apotheke ist nicht Agentur. Apotheke ist HV, Rezeptur, Telefon, Lieferengpässe, Botendienst, Teamorganisation, Aktionstage, spontane Kundenfragen, Personalmangel, wirtschaftlicher Druck und dann eben auch noch Instagram, Facebook, Google und vielleicht KI. Genau deshalb habe ich die Social Media Erfa für Apotheken entwickelt: nicht als weiteren klassischen Onlinekurs, der erst einmal durchgearbeitet werden muss, sondern als regelmäßigen Raum für Austausch, Struktur und Umsetzung. Für Apotheken, die nicht immer wieder bei null anfangen wollen.
Kurzantwort:
Die Social Media Erfa für Apotheken ist anders, weil sie kein klassischer Social-Media-Kurs und kein Frontalunterricht ist. Es geht um regelmäßige Umsetzung im Apothekenalltag: mit Austausch, Ideen, Feedback, KI, Google Unternehmensprofil, lokaler Sichtbarkeit und dem Blick darauf, was wirklich zu deiner Apotheke, deinem Team und deiner Region passt.
Quick-Link
- Für wen die Social Media Erfa ist – und für wen nicht
- Grund 1: Wissen ist selten das Problem. Der Alltag ist es.
- Grund 2: Es geht nicht um mehr Posts, sondern um stimmige Apothekenkommunikation
- Grund 3: Die Erfa arbeitet mit dem, was wirklich in deiner Apotheke passiert
- Grund 4: KI wird nicht als Zauberstab verkauft, sondern als Werkzeug für den Alltag genutzt
- Grund 5: Social Media wird nicht isoliert gedacht
- Was Apotheken in der Social Media Erfa tatsächlich mitnehmen
- Bereit, sichtbar dranzubleiben?
Für wen die Social Media Erfa ist – und für wen nicht
Die Social Media Erfa ist für Apotheken, die schon verstanden haben, dass Sichtbarkeit nicht nebenbei passiert. Für Inhaberinnen und Inhaber, Filialleitungen, PTA, PKA, Marketingverantwortliche oder Teams, die Social Media nicht mehr nur als „Wir posten mal schnell was“ sehen möchten, sondern als Teil ihrer Apothekenkommunikation.
Sie ist für Apotheken, die schon einen Instagram- oder Facebook-Account haben und merken, dass es im Alltag immer wieder liegen bleibt. Für Teams, die gute Ideen haben, aber keinen festen Rahmen. Für Apotheken, die Aktionstage, Beratungsthemen, lokale Besonderheiten, Google Unternehmensprofil, Website, Schaufenster und Social Media besser miteinander verbinden möchten. Und natürlich auch für alle, die KI im Apothekenmarketing nutzen wollen, ohne dass am Ende alles klingt wie aus dem Textautomaten gefallen.
Nicht passend ist die Erfa, wenn du noch ganz am Anfang stehst und erst einmal verstehen möchtest, wie Social Media grundsätzlich funktioniert. Dafür ist mein Grundlagenkurs sinnvoller. Ebenfalls nicht passend ist sie, wenn du erwartest, dass dir jemand einfach jede Woche fertige Posts hinlegt und du dich mit deiner eigenen Apotheke gar nicht beschäftigen musst. Denn genau darum geht es nicht.
Die Erfa ist kein „Mach du mal für mich“. Sie ist eher ein „Lass uns gemeinsam schauen, wie es für euch machbar wird“.
Grund 1: Wissen ist selten das Problem. Der Alltag ist es.
Viele klassische Social-Media-Kurse funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip: Du bekommst Module, Videos, Vorlagen, vielleicht noch ein paar Arbeitsblätter und dann darfst du loslegen. Das ist nicht falsch. Wissen ist wichtig. Struktur ist wichtig. Grundlagen sind wichtig. So ist auch mein Kurs aufgebaut.
In meiner Arbeit mit Apotheken erlebe ich häufig, dass das Wissen gar nicht das größte Problem ist. Viele wissen inzwischen, dass Reels Reichweite bringen können, dass Storys Nähe schaffen, dass Google wichtig ist, dass Wiedererkennung hilft und dass eine gute Bildsprache mehr Vertrauen aufbaut als irgendein lieblos zusammengewürfelter Canva-Post.
Und trotzdem passiert es nicht regelmäßig.
Nicht, weil das Team keine Lust hat, sondern weil der Apothekenalltag voll ist (ich sag immer: “Apotheke ist wie eine tägliche Wundertüte – du kommst zur Arbeit und wirst immer wieder überrascht, was heute alles passiert”). Social Media wird oft zwischen zwei Kundengespräche, einer Retax-Sorge oder einen Lieferengpass gequetscht. Vielleicht ist auch niemand so richtig zuständig. Oder es ist jemand zuständig, aber allein vor dem leeren Bildschirm bzw am Smartphone sitzt und denkt: Was soll ich denn jetzt schon wieder posten?
Genau hier setzt die Social Media Erfa an. Sie liefert nicht nur Wissen, sondern einen wiederkehrenden Rahmen. Einen wöchentlichen Termin. Einen Anker. Einen Ort, an dem aus „wir müssten mal“ ein konkreter nächster Schritt wird. Und manchmal ist genau das der Unterschied zwischen „wir haben einen Social-Media-Kurs gekauft“ und „wir setzen Social Media wirklich um“.
Grund 2: Es geht nicht um mehr Posts, sondern um stimmige Apothekenkommunikation
Ich glaube, eines der größten Missverständnisse im Apothekenmarketing ist die Annahme, dass mehr automatisch besser ist. Mehr Posts, mehr Reels, mehr Storys, mehr Trends, mehr Aktionen, mehr Sichtbarkeit. Klingt erst einmal logisch. Ist aber nicht immer sinnvoll.
Nicht jede Apotheke braucht zehntausende Follower. Nicht jede Apotheke muss jeden Trend mitmachen. Nicht jede Apotheke braucht ein tanzendes Team vor dem HV-Tisch, nur weil der Algorithmus gerade kurze Videos mag. Kann man machen, wenn es passt. Muss man aber nicht.
Die wichtigere Frage ist: Was passt zu deiner Apotheke?
Zu deinem Team. Zu deinen Kundinnen und Kunden. Zu deiner Region. Zu euren Beratungsschwerpunkten. Zu eurer Sprache. Zu euren Farben. Zu eurer Haltung. Zu dem Gefühl, das Menschen haben, wenn sie durch eure Tür kommen.
Denn wenn eine Apotheke online komplett anders wirkt als vor Ort, entsteht ein Bruch. Vielleicht kann die Kundin das nicht in Worte fassen. Sie denkt sicher nicht: „Ah, da fehlt die Konsistenz in der Markenidentität.“ Aber sie spürt es. Irgendetwas passt nicht zusammen.
In der Social Media Erfa geht es deshalb nicht um Postideen von der Stange. Es geht nicht darum, aus jeder Apotheke einen Influencer-Account zu machen. Es geht darum, sichtbar zu machen, was diese Apotheke wirklich ausmacht. Manchmal ist das eine klare Beratungskompetenz. Manchmal ist es ein besonders herzliches Team. Manchmal sind es Aktionstage, regionale Kooperationen, besondere Services, ein Gesundheitsschwerpunkt oder einfach diese eine Art, mit Menschen umzugehen.
Social Media darf sichtbar machen, was schon da ist. Nicht etwas vorspielen, das im Alltag niemand wiederfindet.
Grund 3: Die Erfa arbeitet mit dem, was wirklich in deiner Apotheke passiert
Ein klassischer Kurs kann gute Beispiele zeigen. Aber die Beispiele sind meistens allgemein. Sie erklären, wie man einen Redaktionsplan aufbaut, welche Formate es gibt oder wie man einen Beitrag gestaltet. Das ist hilfreich, aber der entscheidende Schritt passiert danach: die Übersetzung in den eigenen Alltag. Und genau an dieser Stelle wird es spannend.
Denn die Apotheke in der Innenstadt hat andere Themen als die Landapotheke. Eine Filialapotheke mit großem Team hat andere Möglichkeiten als eine kleine Apotheke, in der zwei Menschen versuchen, neben dem Tagesgeschäft noch Social Media zu stemmen. Eine Apotheke mit starkem Kosmetikschwerpunkt braucht andere Inhalte als eine Apotheke, die viel mit Pflegeheimen, Prävention, Darmgesundheit, Kompression oder Medikationsanalyse arbeitet.
Deshalb arbeiten wir in der Erfa mit dem, was wirklich da ist.
Was steht gerade an? Gibt es einen Aktionstag? Ein neues Schaufenster? Eine Frage, die diese Woche besonders häufig im HV gestellt wurde? Ein Teammitglied, das vorgestellt werden könnte? Einen Vortrag, der vorbereitet wird? Ein Thema, das auf Instagram kurz angerissen wurde, aber eigentlich auch auf die Website gehört? Ein Google Unternehmensprofil, das seit Monaten nicht gepflegt wurde? Eine Idee, die im Kopf gut klingt, aber noch keine Form gefunden hat?
Manchmal braucht es keine komplett neue Strategie. Manchmal braucht es nur jemanden, der sagt: Daraus machen wir jetzt drei gute Inhalte. Einen Post. Eine Story. Einen Hinweis für Google. Vielleicht später noch einen Blogartikel oder eine Aktionsseite auf der Website. Das ist für mich Apothekenmarketing: nicht ständig etwas Neues erfinden, sondern aus dem, was ohnehin passiert, mehr machen.
Und wie ich es immer gerne zusammenfasse: MAXIMAL. LOKAL. DIGITAL.
Grund 4: KI wird nicht als Zauberstab verkauft, sondern als Werkzeug für den Alltag genutzt
Natürlich spielt KI in der Social Media Erfa eine Rolle. Alles andere wäre auch ein bisschen realitätsfern. KI kann im Apothekenmarketing unglaublich hilfreich sein: für Ideen, Strukturen, Textentwürfe, Kampagnenplanung, Themenrecherche, FAQ-Bereiche, Newsletter, Caption-Varianten oder die Vorbereitung von Aktionstagen. Aber KI löst nicht automatisch das Grundproblem.
Wenn nicht klar ist, wofür eine Apotheke steht, produziert KI nur mehr beliebige Inhalte. Wenn die Tonalität nicht stimmt, klingt plötzlich jede Apotheke gleich. Wenn niemand prüft, ob ein Text fachlich und menschlich passt, wird aus Unterstützung schnell Einheitsbrei. Und Einheitsbrei ist gerade im lokalen Apothekenmarketing ziemlich ungünstig.
Denn Menschen gehen nicht in irgendeine Apotheke, weil dort irgendein Post veröffentlicht wurde. Sie gehen in diese Apotheke, weil sie Vertrauen haben. Weil sie sich gesehen fühlen. Weil sie merken, dass dort Menschen arbeiten, die fachlich gut sind und gleichzeitig verständlich kommunizieren.
In der Erfa geht es deshalb nicht darum, KI einfach machen zu lassen. Es geht darum, KI sinnvoll einzusetzen. Als Werkzeug. Als Strukturhilfe. Als Ideengeber. Als Entlastung. Aber nicht als Ersatz für die Identität der Apotheke. Oder anders gesagt: KI darf helfen, schneller ins Tun zu kommen. Sie sollte aber nicht dafür sorgen, dass am Ende niemand mehr erkennt, wer da eigentlich spricht.
Grund 5: Social Media wird nicht isoliert gedacht
Ein Instagram-Post ist nie nur ein Instagram-Post.
Das klingt vielleicht erst einmal etwas groß, aber genau hier liegt ein wichtiger Unterschied. In vielen Social-Media-Kursen geht es vor allem um die Plattform selbst. Wie baue ich einen Beitrag auf? Wie schreibe ich eine Caption? Wie funktionieren Reels? Welche Hashtags sollte ich nutzen? Alles wichtig. Aber für Apotheken reicht das nicht.
Denn Apothekenkommunikation findet nicht nur online statt. Sie findet im Schaufenster statt, am HV-Tisch, am Telefon, im Botendienst, auf der Website, im Google Unternehmensprofil, über WhatsApp oder App, bei Aktionstagen, in Vorträgen, in Kooperationen mit Ärztinnen, Pflegeeinrichtungen, Vereinen oder Unternehmen vor Ort.
Wenn eine Apotheke eine Darmaktion plant, ist das nicht nur ein Instagram-Beitrag. Es ist vielleicht ein Schaufenster. Ein Gesprächsanlass im HV. Eine Aktionsseite auf der Website. Ein Hinweis im Google Unternehmensprofil. Ein Thema für die Story. Ein kurzer FAQ-Beitrag. Vielleicht sogar ein Vortrag oder eine Kooperation mit einem lokalen Partner.
Wenn ein neues Teammitglied startet, ist das nicht nur ein „Herzlich willkommen“-Post. Es ist Teil der Arbeitgebermarke. Es zeigt, wie die Apotheke mit Menschen umgeht. Es kann auch für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber interessant sein.
Wenn eine Apotheke regelmäßig Fragen zur Reiseapotheke beantwortet, ist das nicht nur Sommercontent. Es ist Beratungskompetenz, lokale Sichtbarkeit und Kundenbindung.
Genau deshalb denke ich Social Media in der Erfa immer größer. Nicht komplizierter. Größer.
Es geht nicht darum, überall gleichzeitig perfekt zu sein. Es geht darum, die Kanäle sinnvoll miteinander zu verbinden. Instagram, Facebook, Google, Website, Schaufenster, Beratung und echte Begegnung dürfen nicht nebeneinander herlaufen, sondern ineinandergreifen.
Dann wird Social Media nicht zum zusätzlichen Stressfaktor, sondern zu einem Teil eurer gesamten Kommunikation.
Was Apotheken in der Social Media Erfa tatsächlich mitnehmen
Du gehst aus den Erfa-Calls nicht mit noch mehr Druck raus, sondern mit mehr Klarheit.
Vielleicht mit einer konkreten Idee für den nächsten Beitrag. Vielleicht mit einem besseren Gefühl für eure Bildsprache. Vielleicht mit einem Thema, das sich nicht nur für Instagram, sondern auch für Google oder die Website eignet. Vielleicht mit einer KI-Eingabe, die euch wirklich hilft. Vielleicht mit einer neuen Sicht auf euer Team, eure Beratung oder eure Aktionstage.
Und manchmal reicht auch schon der Austausch mit anderen Apotheken, um zu merken: Wir sind nicht die Einzigen, bei denen es im Alltag hakt.
Das finde ich wichtig. Denn Social Media sieht von außen oft leichter aus, als es ist. Man sieht die fertigen Beiträge, aber nicht die Diskussion dahinter. Nicht die Frage, wer aufs Foto möchte. Nicht die Unsicherheit, ob ein Thema zu fachlich oder zu banal ist. Nicht die Zeit, die zwischen zwei Kundengesprächen fehlt. Nicht die zehn halbfertigen Ideen, die irgendwo in einer Notiz-App liegen.
In der Social Media Erfa darf genau das Thema sein. Nicht als Problem, über das man jammert, sondern als Realität, mit der man arbeiten kann. Es geht darum, machbare Wege zu finden. Für deine Apotheke. Für dein Team. Für deinen Alltag.
Warum regelmäßig besser ist als „irgendwann mal wieder“
Ich bin ein großer Fan von Struktur. Nicht, weil alles starr durchgeplant sein muss. Im Gegenteil. Gute Struktur schafft Freiheit, weil man nicht jedes Mal komplett neu anfangen muss. Und genau deshalb ist der regelmäßige Termin in der Social Media Erfa so wichtig. Nicht als Druck. Sondern als Erinnerung. Als fester Raum. Als kleiner Anstoß, dranzubleiben.
Denn Social Media scheitert selten an der einen großen Sache. Es scheitert an den vielen kleinen Unterbrechungen. An der Woche, die plötzlich vorbei ist. An der Idee, die nicht umgesetzt wurde. An dem Beitrag, der eigentlich fast fertig war. An dem Satz: „Das machen wir nächste Woche.“
Nächste Woche ist in Apotheken allerdings ein gefährlicher Ort. Da wohnen nämlich ziemlich viele gute Ideen. Die Erfa holt diese Ideen zurück in die Gegenwart. Nicht alle auf einmal. Nicht perfekt. Aber konkret. Und genau das macht den Unterschied.
Bereit, sichtbar dranzubleiben?
Wenn du Social Media für deine Apotheke nicht mehr nur irgendwie nebenbei machen möchtest, sondern mit mehr Struktur, mehr Austausch und mehr Verbindung zu eurem echten Apothekenalltag, dann schau dir die Social Media Erfa für Apotheken an.
Sie ist für Apotheken gedacht, die digitale Sichtbarkeit nicht als kurzfristigen Trend sehen, sondern als Teil ihrer Kommunikation. Für Teams, die nicht immer wieder bei null anfangen möchten. Für Apotheken, die Instagram, Facebook, Google, KI, Website, Aktionen vor Ort und lokale Kundenbindung sinnvoller zusammendenken wollen.
Die Teilnahme kostet 99 € netto im Monat und ist monatlich kündbar. Du kannst jederzeit einsteigen und die ersten 14 Tage kostenfrei testen.
Wenn du wissen willst, ob die Social Media Erfa zu deiner Apotheke passt:
Hier geht’s zur Social Media Erfa für Apotheken.