Rückblick Dezember – Dankbarkeit pur

Der letzte Monat des Jahres war so wunderbar – Sonne, Meer, Familie und der Startschuss von etwas vielleicht ganz Großem 😉

Reisen im Lockdown

Nach dem bereits zwei der geplanten Reisen 2020 abgesagt wurden, waren wir schon fast überrascht, dass unsere Dezember-Reise trotz Lockdown tatsächlich stattfinden sollte. Die Kanaren waren kein Risikogebiet und TUI reiste bereits seit Juli mit den Schiffen Corona-frei. Dennoch ist uns die Entscheidung nicht leichtgefallen inmitten des Lockdowns zu reisen. Obwohl wir den Virus bereits im März erfolgreich überstanden hatten, könnten wir immer noch Überträger sein. Das Hygienekonzept der Reise und die fünf Tage Puffer bis Weihnachten und der Wunsch nach Meer und Sonne ließen uns dann doch fahren. Im Nachhinein die beste Entscheidung – wir waren in einer TUI Blase gefangen: vom TUI Flieger in den TUI Bus auf das TUI Schiff. Alle an Bord sind getestet und nach einer Woche wurden wir auch noch einmal getestet – ehrlich gesagt habe ich mich sicherer als Zuhause gefühlt.

An dieses mobile Arbeiten an Seetagen könnte ich mich gewöhnen 🙂

Feiertage – wie immer und doch anders

Weihnachten haben wir schon in den letzten Jahren in dem kleinsten Kreis der Familie gefeiert, von daher war dieses Jahr gar nicht so viel anders. Wir haben lecker gekocht und gegessen, die Ruhe und die Zeit gemeinsam genossen. Mein Highlight war unser Familien-WhatsApp-Videoanruf mit allen am Heiligabend, den wir alle alleine verbracht haben. Dank der modernen Technik haben wir alle zusammengeführt: meine Eltern, meine Schwester und ihre Familie, meine Tanten und Onkel, auch meine Cousins mit Familien (einer sogar aus Island) und nicht zuletzt mein 92-jähriger Opa, der das ganz alleine hinbekommen hat. Ich bin unfassbar dankbar, dass wir so alle für einen kurzen Moment zusammen sein konnten: Es wurde gesungen, angestoßen und vorgetragen – so wie früher, nur eben anders 🙂

Premiere – Videoschalte (wie Opa so schön sagt) bringt die Familie an Heiligabend zusammen

Lediglich Silvester war gänzlich anders – aber selbst das empfand ich als den perfekten Abschluss des so verrückten Jahres, denn hätte das Jahr ein „Mottowort“ gehabt, dann wäre es Balance gewesen. 2020 – selbst die Zahlen sind ausgeglichen und auch ich habe meine Mitte nach dem ungeplanten Start im Laufe des Jahres gefunden. Ich war dankbar mit meinen absoluten Lieblingsmenschen in das neue Jahr zu starten und sogar ein paar wenige, aber schöne, Feuerwerkskörper zu sehen.

Ende 2020 – der Anfang etwas Großem

Nachdem ich im November an einem Programm gearbeitet habe, war es mir wichtig dieses nun auch zu testen. Daher suchte ich in den sozialen Medien nach Testkunden. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen – ich wollte mit 5 Apothekern mein Programm durchtesten – es meldeten sich so viele, dass ich am Ende mit mehr als doppelt so vielen in die Testphase im Januar starten wollte. Mehr dazu im Januar Rückblick 🙂

Rausblick

Im Januar geht es endlich los mit dem Testcoaching. Dann entscheidet es sich: Gehe ich wirklich voll und ganz in die Selbstständigkeit?

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